im Januar

habe ich mein Dienste-Pensum beim rbb gleich in der ersten Dekade. Ende des Monats spreche ich beim MDR in Dresden. Und dazwischen plane ich das frische Jahr. Auf der „müsste ich machen“-Liste stehen die Steuererklärung, Wohnungsrenovierungsarbeiten und ein Fitnessprogramm.  Ich bemühe mich, die Liste nicht aus den Augen zu verlieren.

Großes Vergnügen bereitet mir seit letztem November mein Ehrenamt als Lesepatin. Schon 2006 bis 2008 war ich das, in einer Grundschule im Wedding. Diesmal wurde ich den ganz Kleinen zugeteilt. In einem Kindergarten in Mitte lese ich Dreijährigen vor. Einmal wöchentlich. In dem Zusammenhang ein Hoch auf die öffentlichen Büchereien! Das Angebot an Kinderbüchern ist riesig, so dass mein Vorlesematerial  gesichert sein dürfte.

Ach ja, wir werden demnächst höchstwahrscheinlich von einer großen Koalition regiert. Also weiter wie bisher. Hatte die SPD nicht anderes verkündet? Von der Oppositionsbank aus sollte es „auf die Fresse geben“. Aber was interessiert die SPD ihr Geschwätz von gestern. Wir nehmen es hin, wie alles. Aber das scheint mir zur allgemeinen Stimmung zu passen. Bloß nicht hervor wagen, nichts Falsches sagen. Oder wie die CDU schon 1957 forderte: Keine Experimente.

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