im Dezember

habe ich die ausreichend freie Zeit, die ich mir das ganze Jahr über gewünscht habe. Der Vertrag, dem ich unterliege, machts möglich. Nicht, dass man sich das ausgesucht hätte….

Außer zu all den Advents- und Weihnachtsfeierlichkeiten, die immer im letzten Monat des Jahres anstehen, nutzte ich die freie Zeit zu einem Besuch Danzigs. So viel hatte man gehört und gelesen über diese einstige Hansestadt, Heimat der Solidarnosc-Gewerkschaft, Heimat natürlich auch von Günter Grass, von Daniel Gabriel Fahrenheit, Arthur Schopenhauer und Donald Tusk. Und nun war ich aufs Angenehmste überrascht! Eine majestätische, freundliche, riesige, moderne Stadt ist Danzig. Es gab auf Schritt und Tritt was zu gucken und zu bewundern. Nächstes Jahr will ich andere Städte in unserem Nachbarland besuchen. Wenn nur polnisch nicht so schwierig wäre!

Vom Rest des Jahres erwarte ich nur Gutes. Möge es ein friedliches, geruhsames, gehaltvolles Weihnachen für alle geben. Und einen gemütlich-gediegenen Jahreswechsel.

(Ich beobachte, dass sich die Menschen um mich herum nur noch ins Private zurück ziehen. Mit so vielem will man nichts zu tun haben. Ich auch.)

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