im April

kam ich zu der Überzeugung, dass ein Virus schafft, was Appelle, Gebote, Gesetze und Verordnungen vergebens versuchen: für Stille sorgen, für Gemächlichkeit, Rücksichtnahme, schnelle Entscheidungen und deren Durchsetzung, für freie Auto-Parkplätze und leere S-Bahn-Sitzplätze. Taschendiebe und Einbrecher zogen sich zurück in ihre Heimatdörfer und die im-Namen-Allahs-Schlächter ließen sich auf Waffenruhen ein. Alles wegen Corona.

Das dicke Ende kommt natürlich noch. Im Herbst wird sich zeigen, wieviele tausend Selbstständige, Unternehmer und prekär Beschäftigte die harten Beschränkungen nicht überstanden haben. Und dann muss selbstverständlich Vater Staat helfen. Derselbe Vati, der seine Untertanen erst in Angst und dann in Abhängigkeit versetzte. Schon heute zeigt Vati ein kleines bißchen die Krallen: im Namen der großen Grippewelle werden schon mal Grundrechte aufgeweicht oder ausgesetzt. Wir braven Bürgerlein nehmens hin, machens mit, findens gut (Sonntagsfrage 05.04.2020: 88 Prozent der Befragten bescheinigen der Bundesregierung ein gutes Krisen-Management). Na dann…. ist ja alles i.O.

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